Nachrichtenarchiv

Lebenslauf2016 Elisabeth h550px

Vom 20. Juni 2016

Beim „Lebenslauf“ des Vereins „Bürger gegen Leukämie und Tumorerkrankungen“ sind unsere Mitglieder Elisabeth Eberspächer und Cornelius Mund insgesamt 29 Runden gelaufen und Cornelius wurde mit seiner Rundenzahl Dritter in seiner Altersklasse! Herzlichen Glückwunsch und herzlichen Dank an Euch beide. Ebenfalls ein herzliches Dankeschön an alle Sponsoren. Insgesamt kamen 104,80 € zusammen. Da die Beiden nie zusammen gelaufen sind, zeigt unser Spontanfoto nur Elisabeth in action.

Vom 29. Mai 2016Banner BilderOnline Bremen tbr

Jetzt ist die Bildergalerie zu "Die Bremer Stadtmusikanten" online! Einfach mal reinklicken und nochmal erleben wie die vier ausgemusterten Tiere ganz groß rauskommen ;)

Nach vier tollen Vorstellungen im April gönnen sich die Theaterkistler eine ruhige Spielpause, aber unser Bühenausschuss ist schon wieder fleißig am Theaterstücke schmökern, denn auch das Große Stück 2017 will ausgewählt werden...wir berichten zu gegebener Zeit ;)

>>> Hier geht's zu den Bildern!

Vom 10. April 2016

Bremen Premiere Tiere h550pxVier Tiere – Esel, Hund, Katze und Hahn – sind in ihrem Berufsleben alt und verbraucht geworden. Ihre jeweiligen Besitzer wollen sie töten. Da beschließen sie, auszureißen und ihren Lebensabend in eigene Hände zu nehmen. Das Märchen der „Bremer Stadtmusikanten“ ist hinlänglich bekannt und die „Weingartner Theaterkiste“ hat es in einer wunderbaren Inszenierung auf die Bühne gebracht. „Märchen sind zeitlose Stoffe, die Kinder wie Erwachsene ansprechen und heute noch so aktuell sind wie eh und je“, sagt Regisseur Fritz Haiber auf die Frage, was zur Auswahl gerade dieses Stückes geführt habe. Weitere Kriterien seien die Umsetzbarkeit auf der Bühne gewesen und die Frage, ob jeder Schauspieler eine passende Rolle finden könne. Er konnte. Bühnenbildner, Licht- und Tontechniker, Bühnenteam und Regie – erstmals mit Regieassistenz – haben ganze Arbeit geleistet und ein meisterhaftes Gesamtkunstwerk geschaffen. Die Kostüm- und Maskenbildnerinnen haben sich unter Federführung von Regisseurin Petra Frankrone selbst übertroffen und für jede noch so kleine Rolle eine aufwändige und originelle Kostümierung gefunden.

Insgesamt 21 Schauspieler, sehr viele in jüngeren und jungen Jahren, gaben ihr Bestes. Die vier Tiere – Lissy Miksat als Esel, Klara Knecht als Hund, Lisa Hamsen als Katze und Kim Walker als Hahn – zeichneten sich durch überragende Spielfreude aus, was aber genauso für das gesamte Ensemble galt. Als Beispiel, wie Einiges in dem Stück unter die Haut ging, sei die Szene an der Mühle genannt. Werner Kuhl, noch einer der wenigen aus der ersten Generation der Theaterkiste, packt als mürrischer und habgieriger Müller dem betagten Esel einen schweren Sack auf - und die 14jährige knickt unter der Last ein, Mitleid erregend authentisch. „Der arme Esel“ tönt es aus den Zuschauerreihen.

Vom 28. Januar 2016

Ein weiteres Mal war die Sketchegruppe der Weingartener BueHeiVerein ToGo 1Theaterkiste zu Gast bei der Winterfeier des Bürger- und Heimatvereins und bereicherte das Programm mit zwei Aufführungen. Beide Sketche fanden beim Publikum guten Anklang. Kim Walker als Kaffee-Expertin und Simon Geißler als Moderator einer Fernsehsendung machten die Zuschauer mit einer ganz besonderen Sorte Kaffee bekannt:  Kaffee aus Togo.


Auch auf dem Polizeirevier gibt es einen Nachtdienst, den Sie anrufen können, wenn Sie des Nachts Sorgen und Probleme haben. Eine spannende Nachtwache  zeigten Siglinde Triedwindt BueHeiVerein Nacht 2als überforderte Polizistin und (von links) Werner Kuhl, Christel Hunsinger, Sonja Schuler und Renate Haiber als problembeladene Anrufer.
 
 
Vom 4. Januar 2016

Nach 20 Jahren wurde Angelica Nagel als Sekretärin des evangelischen Pfarramts aus dem Dienst in den Ruhestand verabschiedet. Sie habe eine facettenreiche und interessante Zeit verlebt, sagt sie selbst.

Für die Weingartener Theaterkiste war Angelica ein höchst wertvolles Bindeglied zur Kirchengemeinde, die dem Theaterverein ihr Gemeindehaus als Spielstätte zur Verfügung stellt. In allen Angelegenheiten hatte sie den Vereinen gegenüber immer ein offenes Ohr und keine Bitte war ihr zu lästig, kein Weg zu weit und kein Telefonat zu viel. Freundlich, kompetent und in hohem Maß hilfsbereit war sie bemüht, vor allem in Terminangelegenheiten alle Wünsche zu vereinen und war der ruhende Pol in manchmal hektischen Stunden. Ihre Herzlichkeit und ihre unkomplizierte Bereitschaft, manches auf dem kurzen Dienstweg zu erledigen, werdden wir sehr vermissen.

Wir freuen uns umso mehr, dass uns Angelica Nagel weiterhin als geduldige und einfühlsame Souffleuse erhalten bleibt und wünschen ihr eine angenehme Zeit und beste Gesundheit für den Ruhestand.